15.06.2009 | 15:30:00 || Lakers wieder im Finale...

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daher an dieser Stelle wie bereits im letzten Jahr die Umstellung des Designs.

Der CSS-Technologie sei dank, ging dies wieder mit wenigen Änderungen vonstatten. Und da ich im letzten Jahr so klug war und das Design der Gallery gespeichert und mir eine kleine Anleitung geschrieben habe, ging auch das diesmal schnell über die Bühne.

Ich hoffe, es gefällt. Und da ich in diesem Jahr fest mit dem Titel rechne, wird das Schema hoffentlich noch ein wenig länger erfreuen.

*EDIT* Ein kleines Schmankerl ist Link Nummer drei. Es ist zwar (leider) nicht zu dem Aufeinandertreffen Kobe vs. LeBron gekommen, aber die Werbung eines US-Sportartikelherstellers ist grandios!

*EDIT 2* Der Titel ist nach sieben langen Jahren gewonnen, oder besser: die Larry O'Brien Trophy gehört nun wieder den Lakers. Daher auch das leicht abgeänderte Kopf-Bild auf allen Seiten. :)

Links:
seite_logo Los Angeles Lakers | seite_logo NBA | seite_logo Werbung: Kobe - LeBron

10.06.2009 | 18:00:00 || Willkommen in...

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... Prag

Eine weitere Etappe unserer HauptstadtTournee führte Geli und mich (nebst Malte und Sabrina) diesmal nach Prag. Es ist gar nicht so einfach, ein Ziel zu finden, welches von vier Leuten vorher noch gar nicht besucht wurde. In Barcelona waren wir alle schon, auch andere Größen wie Paris oder London hat man schon gesehen. So kamen wir also auf die "Goldene Stadt" an der Moldau.

Gefreut haben wir uns im Vorfeld sehr, wurden wir doch von Malte und Sabrina stets mit neuen wohlklingenden Ankündigungen versorgt. Ein schönes ****-Hotel war schnell gefunden, mitten in der Stadt und in der Nähe von Metro, Straßenbahn, Bus und - ganz wichtig: Einkaufszentrum inklusive Supermarkt, Freßmeile und Bowling-Center. Genutzt haben wir davon fast alles, nur den Bus haben wir links liegen gelassen und die Freßmeile hat uns nur ein Mal zu Gesicht bekommen.

Dafür haben wir uns Prag sehr ausführlich angeschaut. Hatte Sabrina im Vorfeld schon einen detaillierten Plan für jeden Tag ausgearbeitet, so hat uns die Lufthansa direkt beim Anflug schon einen ersten Eindruck verschafft - es wurde nämlich eine komplette Runde über das Zentrum Prags gedreht. In den knapp vier Tagen vor Ort ging es dann kreuz und quer durch Prag, bevorzugt mit den günstigen Straßenbahnen oder der Metro. Als Highlights sind hier sicherlich der Petrin, der Hradschin (Prager Burg, Veitsdom), die Karlsbrücke und der Wenzelsplatz, sowie die gesamte historische Altstadt zu nennen. Auch der Blick vom Fernsehturm konnte beeindrucken.

Zum Glück waren wir zu keiner Touristen-Hochsaison in Prag und so war die Stadt zwar mit Touristen gespickt, aber es war zu keiner Zeit überfüllt. So hatten wir auch keine Mühe, uns den kulinarischen Genüssen Prags hinzugeben - teilweise waren wir fast alleine in den Geheimtipp-Restaurants unserer Reiseführer.

Abschließend kann man Prag wirklich empfehlen, es gibt viel zu sehen, gutes Essen, ordentliche Hotels, die Atmosphäre ist angenehm unaufgeregt und es ist alles etwas kleiner als in anderen europäischen Metropolen. Und nicht zu vergessen: es ist alles halbwegs erschwinglich. Zwar gibt es weder im Supermarkt, noch im Duty-Free Laden wirkliche Schnäppchen (abgesehen vielleicht von Zigaretten, gelle Peek?), aber ein Mittagessen für € 10,- inklusive Getränk und einem obligatorischen Becherovka als Absacker kann sich sehen lassen.

Link:
gallery_logoGallery: 03.05. - 07.05.2009 | Prag

14.03.2009 | 20:00:00 || Brettsport Saison 2008 / 2009 | Obergurgl 2009

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Wir waren mal wieder unterwegs in Sachen Schnee. Da Thomas und ich schon im Vorfeld einen Tag in Winterberg waren, fieberten wir dem Urlaub sehnsüchtig entgegen. Neben Tina und Geli waren auch noch die Eheleute Giepen, sowie Domi und Iris mit an Bord. Ziel der Reise war diesmal Obergurgl im Ötztal. War ich in meinen vorherigen Urlauben im selben Tal stets nur bis nach Sölden, bzw. Hochsölden gelangt, so ging es dieses Mal bis an das Ende des Tals.

Wenn denn da nicht... eine Lawine abgegangen wäre. Diese versperrte uns am Anreisetag den Weg. War schon ein beklemmender Anblick - da liegt eine Lawine meterhoch (fast) mitten in Sölden und quer über der einzigen Zufahrtsstraße. Zum Glück wurde niemand verletzt! So hatten wir aber die klasse Gelegenheit, uns die Innenstadt von Imst näher anzuschauen. Hätte man sich aber auch schenken können, es gibt nämlich nix zu sehen und so haben wir uns kurzentschlossen hinten im Anreisestau angestellt - mit Zeitschriften lesen und DVD gucken kann man sich auch die Zeit vertreiben und zwei Folgen Beverly Hills 90210 später (was eine bescheuerte Serie!) ging es auch schon weiter. Am Abend wurde dann ein Geburtstag gefeiert - Iris hatte das Pech, an ihrem Ehrentag die meiste Zeit im Stau zu verbringen. Trotzdem, oder gerade deswegen gab es dann zumindest ein wenig Sekt!

Die nächsten Tage waren gespickt mit teils gutem, teils schlechtem Wetter, dafür aber immer eine riesige Menge an Schnee und vor allem Neuschnee um sich. Das Skigebiet ist kleiner als französische, dafür gibt es 0,0 Wartezeiten, moderne und schnelle Lifte, breite Pisten und immer die Möglichkeit eine wenig abseits seinen eigenen Weg zu finden. Dazu kommt die angenehme Atmosphäre... es lässt sich schlecht beschreiben, woran genau man dies festmachen kann. Es könnte aber damit zusammenhängen, dass auf dem Weg durch das Tal die ganzen Pistenrowdies und Kaasköppe bereits in Sölden hängen bleiben. :) Die Alpen Gams taucht bestimmt nicht zwischen solch zwielichtigen Gestalten auf - zu sehen gab es die nämlich nur in Obergurgl an der Talstation. So schwebt man stets sehr angenehm auf 2500 - 3000m durch die Landschaft. Auch wenn die Preise etwas höher sind als anderswo - hier sind wir sicherlich nicht zum letzten Mal gewesen!

Apropos Sölden. Gleich zu Anfang hatten wir uns entschlossen, einen Tag lang einen Abstecher in die Feiermetropole zu buchen. Gesagt, getan. In Sölden angekommen fallen einem gleich die Massen auf, die sich auf dem Weg zur Gondel einfinden - die Kabinen sind nix für Leute mit Platzangst! Oben angekommen werden es immer mehr Menschen. Wir haben an diesem Tag nur zwei Abfahrten genommen, weil das Wetter leider nicht mitgespielt hat und wir verwöhnt von "unseren" Pisten in Obergurgl waren. Zwar sind die Pisten in Sölden breit, keine Frage. Leider macht das überproportional angewachsene Verhältnis Menschen - Piste diesen Vorteil völlig zunichte. Auch finden sich die bereits erwähnten Idioten und Teilnehmer des Holländischen Triathlons hier sehr heimisch. Sölden an sich habe ich auch kaum wiedererkannt: liegen meine letzten beiden Besuche auch schon ein wenig zurück, aber was sich jetzt an Läden aneinanderreiht entspricht in etwa der Schinkenstraße auf Mallotze. Wer es mag, bitteschön...

Ein wenig Pech haben wir dann doch gehabt: mit Thomas hat es zum ersten Mal einen Verletzten gegeben. Bei zugegeben äußerst schlechter Sicht - quasi weißem Brei - hat er den Übergang von Tiefschnee zu Piste übersehen und ist die Kante runter geplumpst. Was sich im Nachhinein als stinknormaler Bänderriss herausgestellt hat, wurde leider durch inkompetente Ärzte (das Fach- davor spreche ich ihnen jetzt einfach mal ab) vor Ort gar nicht erkannt. Wer macht bitteschön sechs (!) Röntgenaufnahmen, sieht darauf nix und gipst den Fuß dann einfach mal ein und überlässt die Arbeit dem Arzt zu Hause? Dafür, dass man meint, die Ärzte würden das tagtäglich sehen und behandeln ein Armutszeugnis.
Das muss aber bitte nicht wieder passieren und ich wünsche es niemandem. Auch wenn ich "nur" dabei war, die darauf folgende Abfahrt war die letzte für diesen Tag und Kurven bin ich auch nicht mehr gefahren, ganz zu schweigen davon, wie der Verunfallte sich fühlt.

Ein Wort noch zu der Unterkunft: Österreich ist eben nicht Frankreich und so konnte unser Apartment in fast allen Kategorien punkten. Sauber und großzügig ausgelegt, ruhig gelegen und gut ausgestattet. Leider gab es hier die einzigen Abzüge: kein Backofen (schlecht, wenn man nur Aufback Brötchen für den Sonntag hat), kein Gefrierfach (schlecht, wenn man Eiswürfel machen will) und wenig Ablagemöglichkeiten für nasse Skiklamotten (dafür fehlt mit bislang immer das Verständnis: in einem Skigebiet erwarte ich, dass jeder Gast in der Unterkunft zumindest Jacke + Hose und besser noch zusätzlich die Unterwäsche nebst Handschuhen vernünftig trocknen lassen kann). Wenn man auf hohem Niveau meckern würde: warum packt man in Zeiten von Großformatigen Flachbild-Fernsehern mickrige Röhrenkästen in neue Wohnungen?

Nun gut, schaut selbst auf den Bildern, was wir in dieser Woche erlebt haben.

Links:
gallery_logoGallery: 28.02. - 07.03.2009 | Obergurgl
seite_logo Obergurgl | seite_logo wetter.com Obergurgl | seite_logo Hotel Alpenland | seite_logo schneehoehen.de Obergurgl

12.10.2008 | 16:00:00 || Qualidator - Verbesserungen an meiner Seite

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Um meinen Internetauftritt weiter zu verbessern habe ich mich in den letzten Tagen ein wenig "gekümmert". Beim surfen bin ich dabei über eine recht interessante Seite gestoßen, den Qualidator. Dieses Werkzeug prüft mit mehr als sechzig Tests die Teile des Auftritts oder aber einzelne Seiten gezielt. Die Ergebnisse sind dabei in verschiedene Kategorien unterteilt (Accessibility/Zugänglichkeit, Usability/Benutzerfreundlichkeit und SEO/Suchmaschinenoptimierung). Dabei erreiche ich in den ersten beiden Kategorien durchaus gute Werte mit allen meinen Seiten, lediglich in punkto Suchmaschinenoptimierung kann ich mit einem privaten Angebot nicht mithalten.

Da ich kein Freund von Link-Tauschprogrammen bin, kann ich im "Google PageRank/Alexa Traffic Rank" nicht auftrumpfen und auch Links auf meine eigene Webseite gibt es keine zu vermelden.

Was ich aber gut finde, mir auch noch nicht bewusst war, dass Alternativtexte für Bilder zwischen acht und achtzig Zeichen lang sein sollen oder aber dass für jedes Bild die exakte Höhe und Breite angegeben sein soll. Ich hatte mich bislang immer mit dem Validator des W3C abgegeben, der aber nur die richtige Kodierung des Quelltextes überprüft, solche Details aber nicht bemängelt.

Es gibt aber auch einige Kritikpunkte an diesem Werkzeug: so erkennt es z.B. nicht, dass bei mir jede Seite einen eigenständigen Titel hat, da ich dies etwas anders im "header" umgesetzt habe (habe ich aber auch erst in diesem Zusammenhang umgesetzt). Auch findet er die Überschriften, bzw. die logische Struktur der Seite nicht optimal, obwohl ich mich exakt an die Vorgaben halte. Auch die Meldung "Es wurde kein Inhalt im RSS- oder Atom-Format gefunden." verwirrt - warum sollte man etwas in diesem Format anbieten wollen, wenn man es gar nicht braucht? Hier gilt der harte aber treffende Spruch: "Wenn man keine Ahnung hat,..."! Zu guter Letzt wird noch die Komplexität der URLs bemängelt - was bitteschön ist an "http://www.gundrum.info/gallery/categories.php?cat_id=15" komplex? Ich befürchte auch, dass gerade die gallery meinen Schnitt deutlich senkt, da muss ich doch nochmal etwas tiefer eingreifen und optimieren.

Aber wie gesagt, die positiven Vorschläge, Warnungen und Hinweise überwiegen und man kann alte Sünden im Quelltext direkt erkennen und beheben. Was ich alles verbessert habe, kann ich gar nicht mehr aufzählen - es hat aber immerhin zu einer Steigerung zwischen sechs und knapp zwölf (!) Prozent in den einzelnen Bereichen geführt.

In Zukunft werde ich wohl öfter mal vorbei schauen und gucken, wo noch etwas Potential für Verbesserungen steckt. Mein aktueller Stand ist im Impressum zu bewundern.

10.10.2008 | 20:00:00 || Der etwas andere Studentenjob

news_helge
Liegt zwar schon etwas zurück, aber war trotzdem ganz lustig. Und da die Presse auch vor Ort war und die Artikel bereits im www aufgetaucht sind, kann man das auch hier darstellen. Auch wenn ich nicht auf dem Bild bin, kein Student an der Ruhr Universität Bochum bin und auch mit dem letzten Satz (zum Glück ;) ) nix zu tun habe.
Das wollte ich vorab klarstellen, nur damit hier keine falschen Vermutungen aufgestellt werden. Wer nämlich in den neuen Personensuchmaschinen nach meinem Namen sucht, findet den Artikel dort - natürlich unkommentiert.
Nach dem ganzen Vorgeplänkel hier nun der Artikel:

Grüne Welle trotz 24 Ampeln am Albersloher Weg?

Münster - So schön kann Studentenleben sein! Helge Gundrum sitzt im offenen Smart-Zweisitzer, biegt in den Albersloher Weg ein. „Normalerweise fahre ich Ford Escort“, sagt der Student der Ruhruni Bochum. Und normalerweise fährt er auch nicht für die Wissenschaft spazieren. Am Mittwoch ging es nicht ums Sonnenbad, sondern um Faktensuche: 24 neue Ampeln werden getestet. Genauer: ihre „adaptive Steuerung“, die den Fahrfluss auf der Einfallstraße verbessern soll.

Zwei Millionen Euro hat die Stadt in die neuen Signalanlagen der Einfallsschneise gesteckt, über die jeden Tag 25.000 Fahrzeuge nach Münster kommen. Das Herzstück ist ein Verkehrsrechner der Firma Siemens, dessen Technik innovativ ist. „So neu, dass viele Städte jetzt nach Münster gucken, um zu sehen, ob sie funktioniert“, sagt Prof. Dr. Werner Brilon von der Bochumer Uni, der das Kontrollprojekt betreut. Auch der Hersteller, so der Experte, habe „ganz erheblich dazu gelernt“.


Dass man auf den sechs Kilometern von Gremmendorf bis zum Hansaring gut und gerne sechs bis sieben Mal zum Stehen kommt, war einst normal. Die Krux: Eine Ampelsteuerung, die kaum auf reale Verkehrsbewegungen einging. „Früher“, sagt der städtische Verkehrsplaner Andreas Pott, „haben Verkehrsingenieure nach Zählungen einen Schaltplan errechnet.“ Faktoren wie Regen, Unfälle, Staus blieben außen vor.

Das neue System erfasst nun laufend den Verkehr vor allen Ampeln, spielt Schaltszenarien durch und errechnet regelmäßig neue Grünzeiten, die den Verkehr durchlässig halten. Total grüne Welle könne es dabei nie geben, stellt Verkehrsforscher Brilon fest: „Das würde bedeuten, dass Fahrzeuge aus Seitenstraßen grundsätzlich ausgebremst werden.“

Sollte jemand in den letzten Tagen das Gefühl gehabt haben, dass es am Albersloher gar nicht so flüssig läuft, könnte er Recht haben. In der vergangenen Woche haben die Verkehrsplaner das moderne Programm abgestellt und den Verkehr in bisher gewohnter Manier gesteuert.

Auch dieser Zustand wurde von zehn Fahrzeugen mit Laptops und Digitalkamera protokolliert. Jeder Fahrer hat übrigens dabei eine spezielle Route zu absolvieren. Stopps und deren Gründe werden protokolliert. 250 Testfahrten in den Hauptverkehrszeiten: „Das ergibt ein repräsentatives Bild“, sagt Untersuchungsleiter Thomas Wietholt. Ergebnisse wird es erst im Herbst geben. Bis dahin wird das Videomaterial ausgewertet, der Verkehr ausgezählt: Das ist die weniger schöne Seite im Leben studentischer Hiwis . . .


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